2011 - Offizieller Plakatmotiv Oktoberfestkrug mit Zinndeckel, Jahrgangskrug

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Artikelnummer
OA-JKM 2011

Der offizielle Oktoberfest-Sammlerkrug des Jahres 2011 trägt einen Entwurf von Wolfgang Haas von der Designschule München.

Das Retro-Motiv erinnert an ein mit traditionellem Kreuzstich gesticktes Bild eines Paares in bayrischer Tracht.

Im Hintergrund der nostalgischen Szenerie sind ein Riesenrad und ein Kettenkarussell zu sehen.

Weitere Informationen
Jahr 2011
Motiv Kreuzstich, gesticktes Bild eines Paares in bayrischer Tracht
Zinndeckel mit Zinndeckel
Fassungsvermögen 1. Liter
Vertrieb Oktoberfestartikel.de
Entwurf Wolfgang Haas
Höhe 20,5
Breite 11
Auflage limitierte Stückzahl
Marke Oktoberfestartikel.de
Hersteller Rastal
EAN 4059772001056
Artikeleigenschaften Begehrtes Souvenir, der Jahreskrug des Oktoberfests München
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Zinndeckel Motiv

Besonderen Wert erhält der begehrte Sammlerkrug durch seinen echten, handgearbeiteten Zinndeckel mit einem Portrait von Xaver: Krenkl, einem „Münchner Original“.

Geboren 1780 in Landshut kam der spätere Wirt, Pferdehändler und Lohnkutscher Xaver Krenkl 1806 nach München.

Die mehrfache erfolgreiche, Teilnahme an den Oktoberfestrennen verhalf ihm hier zu hoher Popularität. Seinen wirklichen Ruhm verdankt er jedoch seiner bajuwarischen Schlagfertigkeit, seinem Witz und respektlosen Aussprüchen.

Eine der bekanntesten Anekdoten, die nach seinem Tod 1860 als „Krenkliaden“ veröffentlicht wurden, erzählen echte Münchner auch heute noch oft und gerne:

Eines Tages, als König Ludwig I. auf einer Spazierfahrt war, näherte sich hinter seiner Kutsche Xaver Krenkl mit seinem Gespann. Da sich der König aufgrund seiner Sparsamkeit für private Gelegenheiten nur leichte und billige Pferde hielt, war das von Krenkl gerade erworbene Vollblüter-Gespann dem seinen überlegen und Krenkl fuhr stolz am König vorbei. Da rief Ludwig ihm zu: „Weiß Er nicht, dass das Vorfahren verboten ist?“ Schlagfertig erwiderte Krenkl: „Wer ko', der ko'!“

Kurz darauf, beim nächsten Oktoberfest, wollte Krenkl gerade mit einem Traber die Wiese verlassen, als er Halt machen musste, da im gleichen Moment auch die königliche Gesellschaft aufbrechen wollte. Als König Ludwig mit seiner Gemahlin im offenen Wagen an ihm vorbeifuhr und den Wartenden sah, rief er ihm lächelnd zu: „Krenkl, wer kann, der kann!“

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